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Das transportable Reifenmontiergerät GP503
Es sind nun schon einige Jahre vergangen seitdem wir das Projekt „Mobile Reifenmontiermaschine für Motorradreifen“ zum Leben erweckt haben und wir können uns bereits kaum noch an die Zeit erinnern als das „Schlangestehen beim Renndienst“ genauso selbstverständlich zu einem Renntraining gehörte wie das Schwenken der Zielflagge. Alternativ mit billigem Werkzeug aus dem Moped-ALDI sowie viel Geschick musste man zwar nicht mehr anstehen, aber einen sehr hohen Preis durch ruinierte Motorradfelgen zahlen.
Das ist Geschichte! Durch ständige Verbesserungen bis hin zur aktuellen Modellreihe GP503 hat das transportable Montiergerät für Motorradreifen im internationalen Hobby- und professionellem Racing, aber auch im gewerblichen Einsatz Funktionalität und Wertbeständigkeit bewiesen. Diese Qualität sichern wir durch die Verwendung von hochwertigem Edelstahl, ausgesuchten Kunststoffen und Aluminium sowie einer vollständige Wertschöpfung in Deutschland.
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Die Eigenschaften der GP503
Die GP503 wird vor dem Gebrauch aus Einzelkomponenten zusammengesetzt. So lässt sich das Montiergerät problemlos auch im Kofferraum eines PKW transportieren und ist dennoch in Sekunden einsatzbereit. Da weder Druckluft noch elektrischer Strom benötigt werden, ist auch Geräuschbelästigung kein Thema. Die Reifen De-/Montage ist mühelos von einer Person zu bewältigen, und mit etwas Übung durchaus schneller wie mit einer der mächtigen, hydraulisch betriebenen Maschinen des Reifendienstes gewohnt.
„58 Sekunden für einen vollständigen Reifenwechsel haben wir schon gestoppt!“
Natürlich ist die Zeit welche für einen Reifenwechsel benötigt wird sicher nicht von großer Bedeutung, aber es ist ein Indiz für die durchdachte Funktionsweise des Gerätes.
Aber die GP503 kann nicht nur schnell sein, sondern schont zudem noch Reifen und Felge. Ein spezieller Montageschuh aus hochfestem Kunststoff, weiche Auflageflächen für die Felge und ein ummantelter Sicherungsstift sorgen dafür, dass die Felge zu keinem Zeitpunkt der Montage mit den Edelstahlkomponenten des Montiergerätes in Berührung kommt. Das bedeutet die Felgen werden nicht mehr geklemmt und überhaupt wird das gesamte System mit Muskelkraft, oder besser ausgedrückt mit dem Gefühl des Mechanikers betrieben. Ein entscheidendes Argument für die Besitzer von empfindlichen und wertvollen Magnesiumfelgen, aber auch für Jeden der die Optik seines Bikes erhalten möchte.
Bleibt nur noch die Frage: Rechnet sich das?
Pauschale Antworten können wir auf diese Frage nicht liefern. Aber die Formel Anschaffungskosten/Reifenmontagen greift sicher nicht. Die Kosten einer Reifenmontage sind eben nicht mit dem Obolus für die Männer vom Reifendienst abgegolten. Vielmehr spielt eine entscheidende Rolle wie hoch der Aufwand ist. Wie lange muss ich warten, wie viele Meilen muss ich fahren, wieweit kann ich meine Reifen nutzen oder muss ich ein Risiko eingehen, nur weil ich die Reifen am Wochenende nicht mehr rechtzeitig wechseln kann? Aber vor allem wie hoch ist der Erlös für eine wertbeständige GP503 noch nach jahrelangem Einsatz!
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