Laufsieg in Most

Endurance

Mit Sicherheit gehören wir noch zu den Generationen, die Motorradfahren einfach gleich setzt mit Freiheit, Abenteuer, Selbstbestimmung Spaß …

Mitte der 90er und mit mehr Verantwortungsbewusstsein ausgestattet, mussten wir uns dann doch eingestehen, dass sportliches Fahren mit immer schnelleren Biks einfach auf der Landstraße kaum noch möglich war. Was lag also näher, als aus der Not eine Tugend zu machen und die Zweiradaktivitäten auf abgesperrter Strecke fortzuführen. Das schönsten Hobby der Welt genießen wir inzwischen über 15 Jahre und mit Gründung des Team GP503.de haben Franz Padberg und Wolfgang Tausch eine Möglichkeit geschaffen anderen Hobby-Racern am gesammelten Verbindungs- und Erfahrungsschatz teilnehmen zu lassen.

Die Konzentration wichtiger Zulieferer des Motorsports im Raum Rhein/Neckar und unsere eigenen Aktivitäten fanden schnell zu einander so dass Wolle über viele Jahre für namenhafte Reifenhersteller im Spitzensport auf den Rennplätzen unterwegs waren. Die gesammelten Erfahrungen führten dann zur Entwicklung des transportablen Reifen-Montiergerates GP503 und einem Online-Vertrieb mit Schwerpunkt Rennreifen für Hobby-Racer.




Gesamtsieger 2007


Motorräder:
-Suzuki GSX-R 1000 K6

Reifen:
-Michelin Premium S1270A auf dem Vorderrrad
-Michelin Premium S1930A auf dem Hinterrad


Ergebnisse 2008

GEC Lauf  Rennergebins  Jahrswertung  Kurzbericht  
Eurospeedway Lausitz  11. Platz=10 Punkte   11. Platz=11 Punkte   Spätestens seit der GEC-Meisterschaftsfeier November 2007 in Ronnenberg stand der Plan wie wir unseren Titel verteidigen werden. Aber schon bei der Anreise zum ersten Lauf auf dem Lausitzring konnten wir alles in die Tonne treten. Von Anfang an war Wolle gesundheitlich so angeschlagen, dass an einen GEC Einsatz nicht zu denken war. Dann pfefferte ich meinen Gixxer beim Qualifying in den Botanik und humpelte erst einmal in das Krankenhaus von Senftenberg. Eigentlich setzte sich das Rennen analog zu diesen Ereignissen fort. Andi hielt die Stellung und spulte gleichmäßig seine Runden ab. Widdy unsere Verstärkung für diese 8 Stunden Veranstaltungen war extrem fix mit seiner R6 unterwegs und brachte uns auf einen guten Weg. Leider stürzte Grobi, unser Ersatzfahrer Nr. 2, Mitte des Rennens was viele Plätze kostete. Dennoch blieben wir bei der Stange und konnten am Ende des Tages 10 Punkte auf unser Konto verbuchen. In Anbetracht das unsere direkten Konkurrenten um die Jahreswertung sofort mit 40 Punkten Vorsprung in die Saison gehen nicht besonders ermutigend.  
Most Tschechien  1. Platz=25 Punkte  4. Platz=36 Punkte   
Budapest Ungarn  2. Platz=20 Punkte  3. Platz=56 Punkte   
Brünn Tschechien  1. Platz=25 Punkte  3. Platz=81 Punkte   
Oschersleben Margdeburger Börde  5. Platz=11 Punkte  3. Platz=92 Punkte  Nachdem in den ersten vier Rennen das Team ausschließlich durch Andreas Haak vertreten wurde, konnte zumindest Franz Padberg zum 5. Lauf die Saison aufnehmen. Das Minimalziel die Contifahrer zu distanzieren konnten wir erreichen, aber die lange Boxengasse in Oschersleben war für alle Klassen mit vielen Pflichtstopps sehr ungünstig. Somit gingen bei diesem Lauf die ersten Plätze an die „Ein Motorrad Teams“ und sehr starke Gastteams.  
Most Tschechien  8. Platz=16 Punkte  3. Platz=107 Punkte  Ein schreckliches Unglück forderte das Leben des Streckenposten und unserem Sportfreund Ecki.

Die Veranstaltung wurde sofort abgebrochen und wir möchten diesen Tage aus unserer Erinnerung verbannen. Der Zwischenstand wurde in die Wertung aufgenommen.  
Brünn Tschechien  6. Platz=10 Punkte  4. Platz=117 Punkte  Im Training verlor die Gummikuh des BMW Postbank Teams Cloppenburg 1 leider ihr Getriebe. Die Fleißigen Mechaniker bauten aus den Resten über Nacht zwei tipp top Yamaha R1. Da die Postbankfahrer somit kein Motorrad hatten um in Ihrer Klasse II Punkte zu sammeln nutzte man die Gunst der Stunde und setze beide Motorräder für die Gesamtwertung ein. Da gelang den Jungs optimal und die 25 Punkte gingen an das „BMW-Team“ was uns leider in der Jahreswertung um einen Platz zurück geworfen hat. Dank schulden wir auch bei diesem Lauf wieder unseren Gastfahreren die Wolfgang würdig vertraten.